TÜV SÜD Konzern

BGM-Dossiers

TÜV SÜD-Dossiers zum Betrieblichen Gesundheitsmanagement


Arbeitssicherheit: Auch im Büro lauern Gefahren

Presse-Mitteilung: Arbeitssicherheit: Auch im Büro lauern Gefahren [ DOC 110 kB ]

Laut Schätzungen verfügen etwa 80 Prozent der kleinen und mittelgroßen Betriebe nicht über ausreichende Kenntnis der gesetzlichen Bestimmungen für die Arbeitssicherheit und treffen daher auch eher wenig oder gar keine Vorkehrungen. Dabei haben Investitionen in Gesundheit und Schutz der Mitarbeiter meist auch wirtschaftliche Vorteile für die Unternehmen. Und gerade im Büro sind viele Sicherheitsmaßnahmen kostengünstig oder sogar kostenlos realisierbar. Worauf Arbeitgeber achten müssen, um gesetzliche Vorschriften zu erfüllen und ihren Mitarbeitern einen sicheren Arbeitsplatz zu schaffen, zeigen die Experten der TÜV SÜD Life Service GmbH.


Checkliste: So wird der Arbeitsplatz sicherer [ DOC 112 kB ]

Kaum einer macht sich Gedanken um die Sicherheit im Büro. Was soll hier schon passieren? Doch wie an jedem anderen Arbeitsplatz lauern auch in Büroräumen einige Gefahren, die oft unterschätzt werden. Das größte Risiko geht von Sturz- und Stolperfallen aus, die sich aber meist ohne größeren Aufwand minimieren lassen. TÜV SÜD gibt Tipps, worauf Unternehmen und Arbeitnehmer achten müssen, um sicher durch den Büroalltag zu kommen.


Hintergrundwissen: Mit Sicherheit mehr Motivation und Produktivität [ DOC 120 kB ]

Der Arbeitsplatz im Büro scheint frei von Gefahren zu sein: am Schreibtisch sitzend – was soll da schon passieren? Doch auch hier kommt es oft zu Arbeitsunfällen. Neben Sturzverletzungen treiben auch Beschwerden am Stütz- und Bewegungsapparat die Krankentage in die Höhe. Das kommt dem Arbeitgeber teuer zu stehen, denn ein Arbeitsunfähigkeitstag kostet laut Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin im Schnitt 400 Euro. Die auf den ersten Blick teuren Investitionen in Sicherheit und Gesundheitsschutz der Mitarbeiter lohnen sich daher schnell. Die Gesundheitsexperten des TÜV SÜD liefern Hintergrundinformationen und geben Tipps, wie ein Arbeitsplatz sicherer gestaltet werden kann.


Doping am Arbeitsplatz


Presse-Mitteilung: Dopingszene Arbeitsplatz - Immer mehr Arbeitnehmer greifen zu leistungssteigernden Mitteln [ DOC 110 kB ]

Im Arbeitsleben werden immer größere Leistungen erwartet. Neben Ausdauer und Stressresistenz sind gutes Erinnerungsvermögen, fokussierte Aufmerksamkeit und lebhafte Kreativität besonders wichtig. Um den Erwartungen gerecht zu werden, dopen sich immer mehr Arbeitnehmer: Laut einer aktuellen Studie der Deutschen Angestellten-Krankenkasse (DAK) nehmen etwa fünf Prozent der Beschäftigten Medikamente zur Leistungssteigerung ein, was eine enorme Suchtgefährdung bedeutet.


Checkliste: Die Fakten im Überblick - So geht’s auch ohne Doping [ DOC 112 kB ]

Eine Tasse Kaffee zum Wachwerden am Morgen und ein Glas Wein zum Einschlafen am Abend. Beides sind gängige Mittel des Alltagsdopings. Immer mehr Arbeitnehmer greifen aber inzwischen zu verschreibungspflichtigen Medikamenten, um ihre Leistungen zu verbessern. Diese Arzneimittel sind nicht ungefährlich und verursachen vor allem bei gesunden Konsumenten starke Nebenwirkungen. Die Experten von TÜV SÜD geben Tipps zur Suchtprävention und zur Suchtbekämpfung.


Hintergrundwissen: Gedopt ins Büro – Risiken und Nebenwirkungen [ DOC 147 kB ]

Den Begriff Doping verbinden die meisten Menschen mit dem Leistungssport. Doch inzwischen wird auch im Arbeitsleben immer häufiger gedopt: Neben Kaffee, Zigaretten und dem Glas Wein am Abend greifen viele auch auf Medikamente wie Antidepressiva oder Ritalin zurück. Arbeitnehmer stehen unter wachsendem Druck, da wird der Griff zu chemischen Hilfsmitteln für die eigene Leistungsfähigkeit immer beliebter.


Stress

Presse-Mitteilung: Stress – nicht auf die leichte Schulter nehmen [ DOC 110 kB ]

12,3 Prozent der Erwerbstätigen leiden bei der Arbeit unter psychischer Belastung, die sich negativ auf ihr Wohlbefinden und auf ihre Leistungsfähigkeit auswirkt. Das ist das Resultat einer aktuellen Studie des Statistischen Bundesamts Deutschland aus dem Jahr 2007. Wettbewerbsdruck und unsichere Beschäftigungsverhältnisse verstärken die seelische Anspannung von Berufstätigen. Arbeitgeber müssen erkennen, dass Stress nicht nur die Produktivität ihrer Mitarbeiter verringert, sondern auch die Krankentage und damit die Kosten erhöhen kann.

Checkliste: Tipps für ein stressfreieres Leben [ DOC 110 kB ]

Jeder steht mal unter Stress, denn der ist im menschlichen Leben sogar biologisch verankert. Früher war die dadurch ausgelöste Energieausschüttung überlebenswichtig, heute kann man Stress nur noch teilweise als nützlich ansehen. Durch verschiedene Faktoren ausgelöst, stehen viele Menschen inzwischen unter so genanntem Dysstress, was nichts anderes als negativer Dauerstress bedeutet. Und das macht krank. TÜV SÜD hilft Stressoren zu erkennen und gibt Tipps für ein entspannteres Leben.

Hintergrundwissen: Stress – ein Überbleibsel aus der Zeit der Jäger und Sammler [ DOC 153 kB ]

Vor Urzeiten musste der Mensch gefährliche Tiere jagen und sich gegen Feinde verteidigen. Stressreaktionen wie beschleunigte Atmung und erhöhte Muskelanspannung waren damals in gefährlichen Situationen lebensnotwendig. Heute steht man eher selten vor der Frage, ob man einen Tiger bekämpfen oder doch besser weglaufen soll. Die Körperfunktionen für eine derartige Lage sind aber weiterhin intakt.



Mobbing

Presse-Mitteilung: Mobbing – Handeln bevor es zu spät ist [ DOC 108 kB ]

Jeder achte Erwerbstätige ist regelmäßig Erniedrigungen ausgesetzt. Das ist das Ergebnis einer Studie des Instituts für Markt- und Sozialforschung (IFAK). Die Folgen von Mobbing sind gravierend: Neben psychischen und physischen Schäden, die die betroffenen Personen erleiden, kostet Mobbing die Unternehmen, den Staat und die Krankenkassen Milliarden. Arbeitgeber müssen daher erkennen, dass Mobbing ein ernstes Thema ist und sie im Fall der Fälle frühzeitig handeln sollten. Darüber hinaus unterliegen sie auch gesetzlichen Verpflichtungen. Experten vom TÜV SÜD helfen Unternehmen dabei, Konfliktherde zu lösen und beraten Mobbingopfer, was diese unternehmen können.

Checkliste: Mobbing – Konflikte richtig lösen [ DOC 113 kB ]

Im Berufsalltag gehören Konflikte zur Normalität und sind menschlich. Bedenklich wird es nur, wenn diese in systematisches Schikanieren übergeht und jemand psychisch und physisch Schaden nimmt. In den meisten Fällen lassen sich Konflikte frühzeitig lösen und es muss nicht in Mobbing oder Bossing ausarten. Selbst wenn eine Person bereits längere Zeit Mobbingattacken ausgesetzt ist, gibt es Möglichkeiten, einzugreifen. TÜV SÜD hat wertvolle Tipps und Ratschläge für Betroffene und Unternehmen, um Mobbing erst gar nicht aufkommen zu lassen oder zu beenden.

Hintergrundwissen: Mobbing – Wenn Grenzen überschritten werden [ DOC 118 kB ]

Neckereien und Albernheiten unter Kollegen gehören zum Berufsalltag und tragen nicht unwesentlich zu einem guten Arbeitsklima bei. Das Gegenteil wird erreicht, wenn eine Person ständig angegriffen und ihr gezielt Schaden zugefügt wird, sei es verbal oder körperlich. Mobbing ist schon lange kein Modebegriff mehr, sondern ein ernstes Thema, mit dem sich jeder Angestellte und Vorgesetzte auseinander setzen sollte. Laut einer Studie des Instituts für Markt- und Sozialforschung (IFAK) sind 3,8 Millionen Erwerbstätige regelmäßig Erniedrigungen und Beleidigungen ausgesetzt. Geschlechtsspezifische Unterschiede gibt es nicht; auch spielt die berufliche Stellung der Beschäftigten keine Rolle. Allein die Kosten für Fehltage durch Mobbing liegen schätzungsweise bei 2,3 Milliarden Euro pro Jahr. TÜV SÜD-Gesundheitsexperten liefern Hintergrundinformationen zum Thema Mobbing und beraten Unternehmen, wie sie sich am besten damit auseinandersetzen.



Ergonomie

Presse-Mitteilung: Wellness-Oase Büro? [ DOC 107 kB ]

Laut Statistischem Bundesamt arbeiten in Deutschland über 17 Millionen Menschen täglich am Computer, doch nach Schätzungen des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) erfüllen rund 3,6 Millionen der Büroarbeitsplätze nicht einmal die gesetzlichen Mindestanforderungen. Dabei wäre es so einfach seinen Mitarbeitern ein angenehmeres Arbeitsumfeld zu bieten. Wie Unternehmen mit einfachen Veränderungen einen gesünderen Arbeitsplatz einrichten und was Arbeitnehmer selbst dazu beitragen können, wissen die Experten von TÜV SÜD Life Service.

Hintergrundwissen: Ergonomie – mit geringem Aufwand zum gesunden Arbeitsplatz [ DOC 116 kB ]

Über 17 Millionen Deutsche arbeiten täglich am Computer. Doch nur bei einem Bruchteil der Arbeitsplätze wird auf Ergonomie geachtet. Und das obwohl die Ausstattung eines Arbeitsplatzes großen Einfluss auf die Gesundheit, die Motivation und die Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter hat. Daher ist es verwunderlich, dass rund 3,6 Millionen Büroarbeitsplätze nicht einmal den gesetzlichen Mindestanforderungen entsprechen. TÜVSÜD-Gesundheitsexperten vermitteln mit Hintergrundinformationen zur Ergonomie, wie Unternehmen mit geringen Mitteln ihren Mitarbeitern einen ergonomisch richtigen und damit gesunden Arbeitsplatz bieten können.

Checkliste: Ein gesunder Arbeitsplatz – dank Ergonomie [ DOC 108 kB ]

Die vermeintlich leichte Arbeit am Schreibtisch ist belastender als gedacht. Nacken-, Schulter- und Rückenschmerzen sind die häufigsten Probleme, gefolgt von Kopfschmerzen, Augenbrennen, Müdigkeit, Konzentrations- und Kreislaufstörungen. Diese Beschwerden können durch eine falsche Arbeitsplatzgestaltung ausgelöst werden, die sich aber durch einfache Maßnahmen deutlich verbessern lässt. TÜV SÜD hat zehn Tipps für die ergonomisch richtige Einrichtung des Arbeitsplatzes.



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Diabetes


Presse-Mitteilung: Diabetes – ein „dickes“ Problem für Unternehmen [ DOC 110 kB ]

Die Prognosen über die weltweite Ausbreitung von Diabetes sind erschreckend. Unter Berücksichtigung der Bevölkerungsentwicklung kann man bis zum Jahr 2010 mit bis zu 10 Millionen Menschen mit Diabetes mellitus vom Typ 2, der am häufigsten verbreiteten Art, in Deutschland rechnen (Quelle: DDU). Ein Großteil davon steht aktiv im Arbeitsleben. Und das bedeutet nicht nur weniger Lebensqualität für die erkrankten Mitarbeiter, sondern auch mehr Arbeitsunfähigkeitstage für die Unternehmen. Durch Diabetes und Begleiterkrankungen können bis zu 10 Prozent mehr Arbeitsunfähigkeitstage entstehen als bei Versicherten im Durchschnitt. Mit einfachen Methoden können Unternehmer aber einen Beitrag leisten, um ihre Mitarbeiter zu einer gesunden Lebensweise anzuhalten. TÜV SÜD und die Techniker Krankenkasse stellen dafür komplette Aktionspakete zur Verfügung, die sofort eingesetzt werden können und bereits an rund 5.000 Unternehmen verteilt wurden.

Hintergrundwissen: Diabetes mellitus – Risiko auch für die Arbeitswelt [ DOC 116 kB ]

Diabetes mellitus, auch als Diabetes oder Zuckerkrankheit bekannt, ist eine chronische Stoffwechselerkrankung. Immer öfters erkranken auch jüngere, im Arbeitsleben stehende Personen daran. Das bedeutet nicht nur weniger Lebensqualität für die erkrankten Mitarbeiter, sondern auch mehr Arbeitsunfähigkeitstage für die Unternehmen. TÜV SÜD-Gesundheitsexperten vermitteln Hintergrundinformationen zur Krankheit und zeigen auf, wie Unternehmen mit günstigen Mitteln ein ′Mehr′ an Gesundheit für ihre Mitarbeiter erreichen.

Checkliste: Risiko Diabetes vermeiden – was zu beachten ist [ DOC 104 kB ]

Viele Menschen wissen nicht, ob sie an Diabetes erkrankt sind, denn bis die Diagnose gestellt wird, können bis zu zehn Jahre vergehen. Die Gefahr, die von Diabetes mellitus Typ 2 ausgeht, ist nicht zu unterschätzen. Betroffene haben ein erhöhtes Risiko für Herz- und Gefäßerkrankungen wie Schlaganfälle, Herzversagen oder Herzinfarkte. Doch soweit muss es erst gar nicht kommen. Wer rechtzeitig Präventiv-Maßnahmen ergreift, verringert die Wahrscheinlichkeit einer Erkrankung. TÜV SÜD erläutert, welche Faktoren zu beachten sind…



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