BGM-Dossiers
TÜV SÜD-Dossiers zum Betrieblichen Gesundheitsmanagement
Wer sich ständig weiterbildet, steigert seine Wettbewerbsfähigkeit
Pressemitteilung: Weiterbildung ein Leben lang [ DOC 114 kB ]
Je höher die Lebenserwartung steigt und je rasanter sich Technologien weiterentwickeln, desto weniger deckt sich die Aktualität von Wissen mit der Dauer eines Menschenlebens. So schrumpft die Halbwertszeit des Wissens einer Arbeitskraft heutzutage merklich zusammen. Wissensverlust bedeutet jedoch für den Arbeitnehmer wie auch für das Unternehmen stets einen Wettbewerbsnachteil. Um dem entgegenzuwirken und das Potenzial jedes Einzelnen effizienter zu nutzen, müssen alle Mitarbeiter regelmäßig und zielgerichtet weitergebildet werden. Die Experten von TÜV SÜD wissen, warum Weiterbildungen wichtig sind und was beachtet werden muss, damit Teilnehmer bestmöglich von einem Angebot profitieren. Um für das Thema zu sensibilisieren hat die TÜV SÜD Akademie zusammen mit EuPD Research den Deutschen Bildungspreis für Unternehmen ins Leben gerufen. Bewerbungen sind ab sofort unter www.deutscher-bildungspreis.de möglich.
Checkliste: Weiterbildung ein Leben lang [ DOC 123 kB ]
Die technischen Innovationszyklen werden kürzer und folgen schneller aufeinander. Die Weiterentwicklung von Arbeitsgeräten schreitet rasant voran. Gleichzeitig steigt das Renteneintrittsalter der Arbeitskräfte. Das bedeutet eine längere Lebensarbeitsdauer, aber auch eine größere Informationsflut, die zu erfassen und zu bewältigen ist. Der Druck, „up to date“ zu sein, steigt bei Arbeitnehmern und Unternehmen gleichermaßen. Fachliche Qualifikationen müssen ständig weiterentwickelt und aufgefrischt werden, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Mit einer Seminarbelegung zur Gewissenserleichterung ist es aber nicht getan. Die Experten von TÜV SÜD geben Tipps, was bei der Wahl einer Weiterbildung zu beachten ist, damit sich der gewünschte Erfolg einstellt.
Alkohol am Arbeitsplatz: Wenn die Sucht den Job gefährdet
Pressemitteilung: Alkohol am Arbeitsplatz [ DOC 114 kB ]
Schätzungen zufolge gelten drei bis fünf Prozent aller Beschäftigten in Deutschland als alkoholkrank, weitere fünf Prozent betreiben einen gefährlichen und circa 15 Prozent einen schädlichen Suchtmittelkonsum. Alkohol führt allerdings schon in geringen Mengen zu erheblichen Beeinträchtigungen der Leistungsfähigkeit und zu einem erhöhten Fehler- und Unfallrisiko. Qualitätsverluste, Sicherheitsrisiken und ein schlechtes Betriebsklima sind oft die Folge. Aus diesen Gründen sollten sich Unternehmen der Thematik „Suchtmittelkonsum am Arbeitsplatz“ widmen. Welche Risiken bei Alkoholmissbrauch im Job bestehen, wie Führungskräfte frühzeitig intervenieren können und wie sie sich richtig verhalten, erklären die Experten von TÜV SÜD. Die Suchtbeauftragten von TÜV SÜD stellen einen Selbstcheck zur Sensibilisierung für die Mitarbeiter von Unternehmen und Einzelpersonen bereit. Er ist unter www.tuev-sued.de/suchtpraevention abrufbar.
Checkliste: Alkohol am Arbeitsplatz [ DOC 130 kB ]
Alkohol ist gesellschaftlich weitgehend akzeptiert und in der Arbeitswelt das häufigste Suchtmittel. Schon der Konsum geringer Mengen wirkt sich negativ auf Leistung und Sicherheit der jeweiligen Person aus. Dadurch entstehen sowohl Gefahren für die Mitarbeiter als auch wirtschaftliche Kosten für das Unternehmen. Riskantes Konsumverhalten wird von den Betroffenen oft bagatellisiert, meist vertuscht und – auch vor sich selbst – verleugnet. Daher muss vor allem die Führungskraft frühzeitig und konsequent handeln. Die Suchtbeauftragten von TÜV SÜD stellen einen Selbstcheck zur Sensibilisierung für die Mitarbeiter von Unternehmen und Einzelpersonen bereit. Er ist unter www.tuev-sued.de/suchtpraevention abrufbar.
Betriebliche Darmkrebsvorsorge: Früherkennung hilft Leben retten
Pressemitteilung: Betriebliche Darmkrebsvorsorge: Früherkennung hilft Leben retten [ DOC 57 kB ]
Darmkrebs ist in Deutschland die häufigste Krebserkrankung. Obwohl bei einer Früherkennung die Chance auf Heilung sehr groß ist, sterben jährlich etwa 27.000 Menschen daran. Durch Vorsorgeuntersuchungen können bereits die Vorstufen, so genannte Darmpolypen, erkannt und entfernt und somit der Krebs verhindert werden. Um die Notwendigkeit von gesundheitlichen Präventionsmaßnahmen deutlich zu machen, sollten Unternehmen ihren Mitarbeitern betriebliche Darmkrebsvorsorgeaktionen anbieten. Arbeitsmediziner Dr. Rumen Alexandrov von TÜV SÜD erklärt, welche Risikofaktoren es gibt, welche Vorsorgemaßnahmen möglich sind und wie Unternehmen aktiv werden können.
Checkliste: Darmkrebs – Aktiv werden für bessere Heilungschancen [ DOC 159 kB ]
Seit mehr als zehn Jahren ist der März der Darmkrebsmonat. Durch verschiedene Aktionen soll die Bevölkerung auf das Thema und die Bedeutung von Vorsorgeuntersuchungen aufmerksam gemacht werden. Denn Darmkrebs ist die häufigste Krebserkrankung und die zweithäufigste Krebstodesursache in Deutschland. Und das, obwohl er nahezu vollständig heilbar ist, wenn er rechtzeitig entdeckt wird. Da am Anfang jedoch keine oder keine eindeutigen Symptome auftreten, sind Vorsorgeuntersuchen lebenswichtig.
Wenn jeder Klick schmerzt
Pressemitteilung: Diagnose Mausarm – Wenn jeder Klick schmerzt [ DOC 108 kB ]
Über fünf Millionen Deutsche leiden unter dem sogenannten Mausarm, den Mediziner und Wissenschaftler als Repetitive Strain Injuries (RSI) Syndrom bezeichnen. Dieser Begriff fasst Symptome zusammen, die durch Verletzungen aufgrund wiederholter Belastung hervorgerufen werden. Verantwortlich dafür ist in den meisten Fällen eine falsche Haltung bei der Arbeit am Computer. Die Experten von TÜV SÜD wissen, welche Ursachen und Symptome ein Mausarm hat, was Betroffene dagegen tun und wie Arbeitgeber sie unterstützen können.
Checklilste: Dem Mausarm vorbeugen [ DOC 123 kB ]
Die ersten Symptome eines Mausarms sind Kraftverlust und Missempfindungen im betroffenen Arm oder in der Hand. Konkrete Schmerzen treten meist erst später auf. Wer jedoch die Anzeichen frühzeitig erkennt oder sich präventiv gegen das Repetitive Strain Injury Syndrom (RSI) schützen möchte, kann mit einfachen Maßnahmen und Übungen der Überbelastung des Arms und den damit einhergehenden Schmerzen vorbeugen. Die Experten von TÜV SÜD geben Tipps, um einen Mausarm zu vermeiden.
Rückenschmerzen: Das Kreuz mit dem Kreuz
Pressemitteilung: Rückenschmerzen - Das Kreuz mit dem Kreuz [ DOC 122 kB ]
Laut Informationen der Bundesregierung leiden rund 80 Prozent der Deutschen zumindest einmal im Leben unter Rückenschmerzen. Einer der Hauptgründe dafür ist der bewegungsarme Lebensstil in der heutigen Zeit. Es fehlt an körperlicher Aktivität. Aber auch psychische Belastung kann zu Schmerzen im Rücken führen. Die Mediziner von TÜV SÜD wissen, wie Rückenbeschwerden entstehen und was sowohl präventiv als auch in akuten Fällen dagegen getan werden kann.
Checkliste: Rückenbeschwerden vorbeugen – so geht’s! [ DOC 122 kB ]
Vom Schreibtisch ins Auto und dann vor den Fernseher – so sieht der Alltag vieler Arbeitnehmer aus. Ständiges Sitzen und fehlende Bewegung sind jedoch häufig Auslöser für Rückenschmerzen. Daher ist es wichtig, sowohl im täglichen Berufsablauf als auch in der Freizeit für mehr körperliche Aktivität zu sorgen. Die Experten von TÜV SÜD geben hilfreiche Tipps für mehr Bewegung im Alltag.
Depressionen – eine ernst zu nehmende Krankheit
Pressemitteilung: Depressionen – eine ernst zu nehmende Krankheit [ DOC 106 kB ]
Noch immer sind Depressionen ein Thema über das man nicht gerne spricht – vor allem nicht, wenn es einen selbst trifft. Doch etwa jeder fünfte Deutsche leidet in seinem Leben einmal an einer Depression. Betroffene können dann ihrem Leben kaum noch etwas Positives abgewinnen und lassen sich leicht verunsichern. Starke Selbstzweifel und Hoffnungslosigkeit können dabei bis hin zu Suizidgedanken führen. Wird die Erkrankung erkannt, ist sie in der Regel jedoch gut behandelbar. Die Experten von TÜV SÜD wissen, welche Ursachen und Auswirkungen Depressionen haben können und wie sie behandelt werden.
Checkliste: Depressionen frühzeitig erkennen [ DOC 112 kB ]
Depressionen sind meist anhand deutlicher Symptome festzustellen. Jedoch haben Betroffene zunächst oft keine Krankheitseinsicht. Sie interpretieren ihren Zustand als persönliches Versagen. Dabei ist vor allem das Erkennen der Erkrankung wichtig, damit sie mit einer Therapie behandelt werden kann. Die Experten von TÜV SÜD geben Tipps, woran man selbst oder als Angehöriger eine mögliche Depression erkennt.
Hintergrundinfo: Depressionen – von tiefer Niedergeschlagenheit bis Suizidgedanken [ DOC 121 kB ]
Noch immer sind Depressionen ein Thema über das man nicht gerne spricht – vor allem nicht, wenn es einen selbst trifft. Doch etwa jeder fünfte Deutsche leidet in seinem Leben einmal an einer Depression. Betroffene können dann ihrem Leben kaum noch etwas Positives abgewinnen und lassen sich leicht verunsichern. Starke Selbstzweifel und Hoffnungslosigkeit können dabei bis hin zu Suizidgedanken führen. Wird die Erkrankung erkannt, ist sie in der Regel jedoch gut behandelbar. Die Experten von TÜV SÜD wissen, welche Ursachen und Auswirkungen Depressionen haben können und wie sie behandelt werden.
Erste-Hilfe am Arbeitsplatz: Gerüstet für den Notfall
Pressemitteilung: Erste-Hilfe am Arbeitsplatz: Gerüstet für den Notfall [ DOC 107 kB ]
Unfälle können überall passieren, auch am Arbeitsplatz. Und zwar nicht nur im Handwerk oder in der Fertigung, sondern auch im Büro. Hier können beispielsweise eine Treppe oder eine offene Schranktür zum Verhängnis werden. Daher sollte jeder in der Lage sein, Erste Hilfe zu leisten. Auch im Fall eines Brandes müssen alle Mitarbeiter richtig reagieren, um nicht zu Schaden zu kommen. Kerzen gehören in Unternehmen zu den häufigsten Brandursachen. Gerade in der Adventszeit ist hier erhöhte Vorsicht geboten. Die Experten von TÜV SÜD erklären, welche Vorkehrungen zu treffen sind und wie Mitarbeiter richtig informiert werden.
Checkliste: Im Notfall richtig reagieren [ DOC 113 kB ]
Wenn dem Kollegen der Kreislauf versagt oder ein Feuer ausbricht, ist dies eine Ausnahmesituation. Damit auch im Extremfall jeder richtig reagiert, sollten Mitarbeiter regelmäßig eine Unterweisung erhalten und alle Sicherheitsvorkehrungen eingehalten werden. Die Experten von TÜV SÜD wissen, was für eine wirkungsvolle Erste Hilfe und für einen funktionierenden Brandschutz zu beachten ist.
Hintergrundinfo: Notfall am Arbeitsplatz: Mehr Sicherheit durch gezielte Vorkehrungen [ DOC 509 kB ]
Sowohl Arbeitsunfälle als auch der Ausbruch eines Feuers lassen sich in den meisten Fällen verhindern, wenn entsprechende Sicherheitsvorkehrungen getroffen und Regelungen beachtet werden. Kommt es aber zum Ernstfall, sind eine schnelle Reaktion und das Wissen aus Schulungen gefragt. Die Experten von TÜV SÜD erklären, wie man einer Notfallsituation im Betrieb vorbeugt und was für den Fall der Fälle wichtig ist.
Förderung der psychischen Gesundheit zahlt sich für Unternehmen aus
Pressemitteilung: Förderung der psychischen Gesundheit zahlt sich für Unternehmen aus [ DOC 104 kB ]
Immer mehr Menschen leiden unter starken psychischen Belastungen. Ausfallzeiten, eingeschränkte Produktivität und frühe Verrentung sind die Folge. Und jeden kann es treffen. Doch noch immer haftet psychischen Leiden ein schlechtes Image an. Sie werden oft tabuisiert und den Betroffenen als Schwäche ausgelegt. Die Experten von TÜV SÜD erklären, welche Folgen psychische Erkrankungen für Unternehmen haben, wie wichtig Aufklärung und Prävention sind und was Arbeitgeber aktiv unternehmen können.
Checkliste: Psychischen Erkrankungen präventiv begegnen [ DOC 113 kB ]
Belastungen am Arbeitsplatz können der Auslöser oder zumindest ein Verstärker von psychischen Störungen sein. Um die Leistungsfähigkeit und Motivation der Mitarbeiter zu erhalten, sollten sich Arbeitgeber um Maßnahmen bemühen, die diese Belastungen reduzieren. Die Experten von TÜV SÜD stellen verschiedene Möglichkeiten vor, mit denen Unternehmen die psychische Gesundheit ihrer Mitarbeiter fördern können.
Hintergrundinfo: Betriebliches Gesundheitsmanagement auch für psychische Gesundheit [ DOC 117 kB ]
In den meisten Unternehmen ist Betriebliches Gesundheitsmanagement längst ein Thema. Doch oft dreht es sich nur um das physische Befinden der Mitarbeiter. Zu einem nachhaltigen Gesundheitsmanagement gehört aber auch die Prävention von psychischen Erkrankungen. Diese steigen seit Jahren immer weiter an und haben starke Auswirkungen auf Leistungsfähigkeit und Motivation der Arbeitnehmer. Die Experten von TÜV SÜD erklären, wie sich psychische Erkrankungen entwickeln, welche Ursachen es gibt und wie man präventiv dagegen vorgehen kann.
Führungsaufgabe Rückkehrgespräch
Fällt ein Mitarbeiter häufig aus, kann das berufliche Umfeld der Auslöser dafür sein. Zur Fürsorgepflicht eines jeden Arbeitgebers gehört es, seinen Arbeitnehmern ein gesundes Arbeitsumfeld zu schaffen. Rückkehrgespräche nach einer Abwesenheit helfen dabei, vor allem betriebliche Krankheitsauslöser zu identifizieren, erleichtern dem Mitarbeiter aber auch den Wiedereinstieg in die Arbeit. Die Experten von TÜV SÜD wissen, welche Vorteile ein richtig geführtes Rückkehrgespräch hat und was Führungskräfte dabei beachten sollten.
Checkliste: Rückkehrgespräch – aber richtig [ DOC 118 kB ]
Viele Führungskräfte fühlen sich nicht wohl dabei, Rückkehrgespräche mit ihren Mitarbeitern zu führen. Oft ist ihnen gar nicht bewusst, was die Gespräche beinhalten sollen und was nicht. So hat ein Rückkehrgespräch nach einem Urlaub natürlich einen anderen Charakter als nach einer Krankheit. Die Experten von TÜV SÜD erläutern die Besonderheiten bei der Rückkehr aus dem Urlaub oder der Elternzeit und aus dem Krankenstand. Daneben geben sie Tipps, welche Dos und Don’ts zu beachten sind.
Hintergrundinfo: Gesprächsbedarf nach längerer Abwesenheit eines Mitarbeiters [ DOC 126 kB ]
Ist ein Mitarbeiter für einen längeren Zeitraum abwesend – sei es wegen Krankheit, Urlaub, Elternzeit oder Weiterbildung – sollte im Anschluss daran ein Rückkehrgespräch geführt werden, um den Arbeitnehmer schneller in den Firmenalltag zu integrieren und eventuell arbeitsbedingte Ursachen einer Krankheit aufzudecken. Die Experten von TÜV SÜD erklären, welche Vorteile ein Rückkehrgespräch hat, wie es durchgeführt wird und wie die schrittweise Wiedereingliederung funktioniert.
Bore-out
Pressemitteilung: Bore-out-Syndrom: Das Leiden, das keiner sieht [ DOC 108 kB ]
Burn-out ist inzwischen fast jedem ein Begriff. Das Gegenstück, das Bore-out, kennt dagegen kaum jemand. Doch auch Langeweile, Unterforderung oder Desinteresse am Arbeitsplatz können Stress verursachen und den Betroffenen krank machen. Erkannt wird das Problem von außen selten. Denn um nicht negativ aufzufallen, werden Verhaltensstrategien entwickelt, die den Anschein erwecken, beschäftigt zu sein. Wie das Bore-out-Syndrom entsteht, welche Symptome darauf hinweisen und wie man einen gesunden Mittelweg finden kann, wissen die Experten von TÜV SÜD.
Checkliste: Stress durch Nichtstun [ DOC 114 kB ]
Langeweile, Desinteresse und Unterforderung am Arbeitsplatz sind der Hintergrund für einen Bore-out. Der Grund dafür ist häufig eine falsche Verteilung der Arbeit oder eine ungeeignete Besetzung von Stellen. Denn wer mehr leisten könnte, verliert schnell das Interesse, wenn er nicht gefordert wird. Die Experten von TÜV SÜD geben Tipps, wie Arbeitnehmer und Arbeitgeber dem Bore-out entgegenwirken können.
Hintergrundinformation: Gelangweilt durch den Arbeitsalltag [ DOC 120 kB ]
Wer am Arbeitsplatz unterfordert ist, leidet meist ebenso wie eine überforderte Person. In beiden Fällen sinkt die Zufriedenheit und damit auch die Leistungsfähigkeit, Stress-Symptome zeigen sich und das Betriebsklima leidet. Um erfolgreich zu sein, müssen Unternehmen ihre Mitarbeiter daher optimal einsetzen und eine offene Kommunikationskultur zulassen. Die Experten von TÜV SÜD erklären, wie ein Bore-out zustande kommt und was dagegen hilft. Zusätzlich wird der BalanceCheck von TÜV SÜD genauer erläutert.
Gesunde Ernährung
Pressemitteilung: Mit dem richtigen Essen zum Erfolg [ DOC 109 kB ]
Der Berufsalltag ist bei vielen Menschen von Hektik und Stress geprägt. Meist bleibt dabei das gesunde und regelmäßige Essen auf der Strecke. Zur Mittagszeit wird schnell eine Currywurst mit Pommes verschlungen und zwischendurch Schokolade und andere Süßigkeiten genascht – oder aus Zeitmangel gar nicht gegessen. Gesunde Ernährung ist aber sowohl für das eigene Wohlbefinden als auch für die Leistungsfähigkeit und damit für die Wirtschaftlichkeit entscheidend. Die Experten von TÜV SÜD zeigen, wie auch bei hoher Arbeitsbelastung eine regelmäßige und ausgewogene Ernährung möglich ist, wie wichtig sie ist und was der Arbeitgeber dazu beitragen kann.
Checkliste: Gesunde Mittagspause im Büro [ DOC 116 kB ]
Eine gesunde und ausgewogene Ernährung scheint in der heutigen Arbeitswelt oft gar nicht mehr möglich zu sein. Doch das ist ein Trugschluss. Gerade in stressigen Zeiten ist es essenziell, die Leistungsfähigkeit des Körpers zu erhalten. Und das ist nur mit regelmäßigem und bewusstem Essen möglich. Wie das trotz Hektik und Zeitdruck funktioniert, wissen die Experten von TÜV SÜD.
Hintergrundinformation: Gesund essen – besser arbeiten [ DOC 122 kB ]
Um leistungsstark und erfolgreich arbeiten zu können, ist es wichtig, sich gesund zu ernähren. Nur so kann das Gehirn seine volle Leistung erbringen, denn die falsche Ernährung führt zu Müdigkeit und Leistungseinbußen. Doch wie sieht eine gesunde Ernährung aus und was ist dabei zu beachten? Und wie kann der Arbeitgeber dazu beitragen, dass seine Mitarbeiter fit durch den Tag kommen? Die Experten von TÜV SÜD haben die Antworten auf diese Fragen.
Entschleunigung
Pressemitteilung: Lieber einen Gang zurück schalten [ DOC 110 kB ]
Ob im Berufsleben oder in der Freizeit, viele Menschen stehen oft unter Stress. Hektik und Zeitdruck sind ein ständiger Begleiter im Alltag. Doch für Gesundheit und Leistungsfähigkeit ist dies denkbar schlecht. Bewusste Entschleunigung und Entspannung sind gute Hilfsmittel, dem Stress entgegen zu wirken. Denn im Nichtstun können wir unsere Kräfte regenerieren und die Energie sammeln, mit der wir den hektischen Alltag meistern. Wer sich Pausen jedoch nicht gönnt, hat irgendwann Schwierigkeiten, die Energiereserven wieder aufzufüllen. Welche Entspannungs- und Entschleunigungs-Methoden es für das berufliche und das private Leben gibt, wissen die Experten von TÜV SÜD.
Checkliste: In der Ruhe liegt die Kraft [ DOC 110 kB ]
Ein Termin jagt den nächsten, auf Berge von Arbeit folgen unzählige Freizeitaktivitäten. Stress greift um sich und so mancher fühlt sich überfordert. Doch dagegen lässt sich etwas machen. Schließlich gibt es verschiedene Entspannungsübungen und Methoden, zur Ruhe zu kommen. Die Experten von TÜV SÜD geben Tipps für ein gelasseneres und entspannteres Leben.
Hintergrundwissen: Wer rastet, hält länger durch [ DOC 119 kB ]
Alles muss sofort erledigt werden und jede freie Minute ist verplant? Kein Wunder, dass viele Menschen unter großer Anspannung und sogar unter Stress stehen und deshalb auch krank werden. Wer einfach einmal einen Termin auslässt und bewusst Zeit für Entspannung einplant, kommt deutlich weiter, leistet qualitativ hochwertigere Arbeit und ist leistungsfähiger. Doch wie entschleunigt man seinen Alltag am besten? Die Experten von TÜV SÜD geben Informationen zu Entschleunigung, Autogenem Training und Auto-Suggestion.
Stress
Presse-Mitteilung: Stress – nicht auf die leichte Schulter nehmen [ DOC 110 kB ]
12,3 Prozent der Erwerbstätigen leiden bei der Arbeit unter psychischer Belastung, die sich negativ auf ihr Wohlbefinden und auf ihre Leistungsfähigkeit auswirkt. Das ist das Resultat einer aktuellen Studie des Statistischen Bundesamts Deutschland aus dem Jahr 2007. Wettbewerbsdruck und unsichere Beschäftigungsverhältnisse verstärken die seelische Anspannung von Berufstätigen. Arbeitgeber müssen erkennen, dass Stress nicht nur die Produktivität ihrer Mitarbeiter verringert, sondern auch die Krankentage und damit die Kosten erhöhen kann.
Checkliste: Tipps für ein stressfreieres Leben [ DOC 110 kB ]
Jeder steht mal unter Stress, denn der ist im menschlichen Leben sogar biologisch verankert. Früher war die dadurch ausgelöste Energieausschüttung überlebenswichtig, heute kann man Stress nur noch teilweise als nützlich ansehen. Durch verschiedene Faktoren ausgelöst, stehen viele Menschen inzwischen unter so genanntem Dysstress, was nichts anderes als negativer Dauerstress bedeutet. Und das macht krank. TÜV SÜD hilft Stressoren zu erkennen und gibt Tipps für ein entspannteres Leben.
Hintergrundwissen: Stress – ein Überbleibsel aus der Zeit der Jäger und Sammler
Vor Urzeiten musste der Mensch gefährliche Tiere jagen und sich gegen Feinde verteidigen. Stressreaktionen wie beschleunigte Atmung und erhöhte Muskelanspannung waren damals in gefährlichen Situationen lebensnotwendig. Heute steht man eher selten vor der Frage, ob man einen Tiger bekämpfen oder doch besser weglaufen soll. Die Körperfunktionen für eine derartige Lage sind aber weiterhin intakt.

