BGM-Dossiers
Entschleunigung
Pressemitteilung: Lieber einen Gang zurück schalten
Ob im Berufsleben oder in der Freizeit, viele Menschen stehen oft unter Stress. Hektik und Zeitdruck sind ein ständiger Begleiter im Alltag. Doch für Gesundheit und Leistungsfähigkeit ist dies denkbar schlecht. Bewusste Entschleunigung und Entspannung sind gute Hilfsmittel, dem Stress entgegen zu wirken. Denn im Nichtstun können wir unsere Kräfte regenerieren und die Energie sammeln, mit der wir den hektischen Alltag meistern. Wer sich Pausen jedoch nicht gönnt, hat irgendwann Schwierigkeiten, die Energiereserven wieder aufzufüllen. Welche Entspannungs- und Entschleunigungs-Methoden es für das berufliche und das private Leben gibt, wissen die Experten von TÜV SÜD.
Checkliste: In der Ruhe liegt die Kraft
Ein Termin jagt den nächsten, auf Berge von Arbeit folgen unzählige Freizeitaktivitäten. Stress greift um sich und so mancher fühlt sich überfordert. Doch dagegen lässt sich etwas machen. Schließlich gibt es verschiedene Entspannungsübungen und Methoden, zur Ruhe zu kommen. Die Experten von TÜV SÜD geben Tipps für ein gelasseneres und entspannteres Leben.
Hintergrundwissen: Wer rastet, hält länger durch
Alles muss sofort erledigt werden und jede freie Minute ist verplant? Kein Wunder, dass viele Menschen unter großer Anspannung und sogar unter Stress stehen und deshalb auch krank werden. Wer einfach einmal einen Termin auslässt und bewusst Zeit für Entspannung einplant, kommt deutlich weiter, leistet qualitativ hochwertigere Arbeit und ist leistungsfähiger. Doch wie entschleunigt man seinen Alltag am besten? Die Experten von TÜV SÜD geben Informationen zu Entschleunigung, Autogenem Training und Auto-Suggestion.
Büroorganisation
Pressemitteilung: Ordnung ist das halbe Leben – auch am Arbeitsplatz
Türmen sich auf dem Schreibtisch die Papierstapel, geht schnell der Überblick verloren: Was ist noch zu bearbeiten? Welche Termine stehen an? Dabei gibt es viele Methoden, die eigene Arbeit zu strukturieren und zu organisieren. Wer sich noch keine Systematik zurechtgelegt hat, sollte dies schleunigst tun.
Checkliste: Effektive Arbeitsplatzorganisation mit Tipps von TÜV SÜD
Ein gut organisierter Arbeitsplatz erleichtert die tägliche Arbeit ungemein – Dokumente haben einen festen Platz und müssen nicht gesucht werden, alle Aufgaben sind eingeplant und werden fristgerecht fertig gestellt. Somit sinkt auch der Stresspegel. Organisationstalente haben hier natürlich einen Vorteil, aber mit den Tipps von TÜV SÜD findet jeder die richtige Systematik für die eigene Arbeit.
Hintergrundwissen: Büroarbeit – gute Organisation ist alles
Zu einer guten Arbeitsplatzorganisation gehören eine vollständige To-Do-Liste, ein Zeitplan, der auch eingehalten wird und eine sinnvolle Ordnung im E-Mail-Posteingang. Aber auch der Umgang mit den Kollegen und die Ablage sollten eine klare Struktur haben. Doch wozu ist eine gute Arbeitsplatzorganisation eigentlich gut?
Ein kleiner Pieks für die Gesundheit
Pressemitteilung: Ein kleiner Pieks für die Gesundheit
Impfungen sind eine der wirksamsten präventiven Maßnahmen in der Medizin und zielen darauf ab, den Geimpften vor einer schweren Krankheit zu schützen. Am häufigsten werden Kinder geimpft, doch auch Erwachsene brauchen regelmäßige Impfungen. Zudem gibt es spezielle Schutzimpfungen bei erhöhter Infektionsgefahr, zum Beispiel bei Reisen in bestimmte Länder, bei verschiedenen Vorerkrankungen oder in einigen Berufen.
Checkliste: Impfungen – nicht nur bei Kindern wichtig
Die meisten Impfungen bekommt man bereits im Kindesalter, doch auch im Leben eines Erwachsenen ist ein regelmäßiger Impfschutz wichtig. Allerdings lassen laut Institut der Demoskopie Allensbach nur 47 Prozent der Deutschen ihre Impfungen regelmäßig auffrischen. Ein erhöhtes Infektionsrisiko, das besondere Schutzimpfungen erforderlich macht, kann beispielsweise bei Reisen oder bei bestimmten Berufen bestehen.
Hintergrundwissen: So funktioniert eine Impfung
Impfungen sind heute für viele Menschen eine Selbstverständlichkeit, doch wie der Impfstoff im Körper reagiert, wissen die wenigsten. Laut Institut für Demoskopie (IfD) Allensbach frischen 53 Prozent der Deutschen ihre Schutzimpfungen nicht regelmäßig auf. Da Impfungen zu den wirksamsten Präventivmaßnahmen gegen Infektionskrankheiten zählen, sollte jeder seinen Impfschutz überprüfen lassen.
Burn-out: Ausgebrannte Arbeitnehmer kosten ein Vermögen
Pressemitteilung Burn-out: Ausgebrannte Arbeitnehmer kosten ein Vermögen
Der Arbeitsalltag ist immer stärker von Leistungsdruck, Terminstress und der Angst um den Job geprägt. Die Ansprüche an die Arbeitnehmer steigen und viele gehen bis an ihr Limit. So sind die bezahlten Überstunden 2009 in Deutschland auf 1,91 Milliarden angestiegen – ein Höchststand seit 1995. Doch das ist weder gesund noch nützlich, denn jeder Mensch ist in seiner Leistungsfähigkeit begrenzt.
Checkliste: Mit Tipps von TÜV SÜD Burn-out vermeiden
Frühzeitige Prävention ist bei Burn-out die beste „Behandlung“. Denn tritt das Gefühl völliger Erschöpfung erst einmal auf, dauert es lange, bis das ursprüngliche Leistungsniveau wieder erreicht ist. Der Arbeitnehmer leidet darunter und auf den Arbeitgeber kommen durch sinkende Motivation und Leistung sowie durch lange Fehlzeiten enorme Kosten zu.
Hintergrundwissen: Burn-out kann jeden treffen
Zählten bis vor kurzem nur bestimmte Jobs – die so genannten Helfer-Berufe – zur Risikogruppe für Burn-out, breitet sich das Gefühl ausgebrannt zu sein inzwischen in allen Branchen aus. Schuld daran sind oft die steigende Arbeitsbelastung und die Angst um den Job. Vielen ist Burn-out ein Begriff, seit einige prominente Persönlichkeiten wie Skispringer Sven Hannawald und Schauspielerin Renée Zellweger daran erkrankt sind.
Fit durch Bewegung im Alltag
Presse-Mitteilung: Fit durch Bewegung im Alltag
Gut ausgebaute Nahverkehrssysteme und Straßennetze haben den Menschen träge gemacht. Auto, Bahn, Bus, Aufzug oder Rolltreppe minimieren den körperlichen Aufwand enorm und für vieles, was früher zu Fuß erledigt wurde, gibt es heute eine bequeme Lösung. Studien zufolge betreiben rund 45 Prozent der über 18-Jährigen gar keinen Sport. Doch für den Körper ist dieser Bewegungsmangel von Nachteil.
Checkliste: Bewegung in den Alltag bringen
10.000 Schritte am Tag sind ideal, um körperlich fit zu bleiben. Um das zu erreichen und zusätzlich aktiv zu werden, können alltägliche Situationen genutzt werden. Egal ob morgens im Bad, auf dem Weg zur Arbeit oder im Büro – überall finden sich Möglichkeiten. Experten von TÜV SÜD geben Tipps, wie etwas mehr Bewegung einfach in den Tag eingebunden werden kann.
Hintergrundwissen: Warum Bewegung für den Menschen so wichtig ist
Technisierung, Motorisierung und moderne Kommunikationsmittel haben das Bewusstsein für die Bewegung beim Menschen stark geschwächt. Für viele führt der Weg morgens vom Auto auf den Bürostuhl über das Auto in den Fernsehsessel und von da ins Bett. In Deutschland leiden über 50 Prozent der Bevölkerung an Übergewicht und an weiteren Krankheiten, die durch Bewegungsmangel verursacht werden.
Gesundheitsrisiko Lärm
Presse-Mitteilung: Gesundheitsrisiko Lärm
19 Prozent der deutschen Bevölkerung über 14 Jahre sind hörbeeinträchtigt und laut der Deutschen Tinnitus-Liga e.V. hatte jeder Vierte in Deutschland schon einmal Tinnitus. Bei den meisten ist er nach kurzer Zeit von alleine verschwunden oder konnte mit ärztlicher Hilfe beseitigt werden. Denn in etwa 70 Prozent der Fälle ist das Geräusch im Ohr behandelbar. Ein chronischer Tinnitus kann sich allerdings auch zu einer ernsthaften seelischen Belastung entwickeln und sogar zu Arbeitsunfähigkeit führen.
Checkliste: Ruhe am Arbeitsplatz statt Tinnitus im Ohr
Lärm wird individuell unterschiedlich wahrgenommen. Was den einen stört, nimmt ein anderer kaum wahr. Doch anhand des Schalldruckpegels lässt sich ein objektiver Wert einer Geräuschkulisse ermitteln. Um die Leistungsfähigkeit an Büroarbeitsplätzen nicht zu senken, sollten 55 Dezibel nicht überschritten werden. Ideal wären jedoch 35 bis 45 Dezibel. Denn eine ständige Lärmbelastung ist ein Stressfaktor, der Tinnitus auslösen kann. TÜV SÜD zeigt, wie die optimalen Werte erreicht werden können und wie mit Tinnitus umzugehen ist.
Hintergrundwissen: Tinnitus – oder wie kommt der kleine Mann ins Ohr?
Tinnitus wird in der Medizin nicht als Krankheit gesehen, sondern als Symptom – also als Warnsignal des Körpers. Dennoch führt er im schlimmsten Fall sogar zu Berufsunfähigkeit. Eine Vielzahl an Ursachen kann das Geräusch im Ohr erzeugen oder verstärken, häufig werden Lärm und vor allem auch Stress als Auslöser vermutet. Arbeitgeber sollten ihre Mitarbeiter daher möglichst vor Lärm schützen. Besonders wichtig ist das für Beschäftigte in sehr lauten Bereichen wie der Metallbearbeitung.
Arbeitssicherheit: Auch im Büro lauern Gefahren
Presse-Mitteilung: Arbeitssicherheit: Auch im Büro lauern Gefahren
Laut Schätzungen verfügen etwa 80 Prozent der kleinen und mittelgroßen Betriebe nicht über ausreichende Kenntnis der gesetzlichen Bestimmungen für die Arbeitssicherheit und treffen daher auch eher wenig oder gar keine Vorkehrungen. Dabei haben Investitionen in Gesundheit und Schutz der Mitarbeiter meist auch wirtschaftliche Vorteile für die Unternehmen. Und gerade im Büro sind viele Sicherheitsmaßnahmen kostengünstig oder sogar kostenlos realisierbar. Worauf Arbeitgeber achten müssen, um gesetzliche Vorschriften zu erfüllen und ihren Mitarbeitern einen sicheren Arbeitsplatz zu schaffen, zeigen die Experten der TÜV SÜD Life Service GmbH.
Checkliste: So wird der Arbeitsplatz sicherer
Kaum einer macht sich Gedanken um die Sicherheit im Büro. Was soll hier schon passieren? Doch wie an jedem anderen Arbeitsplatz lauern auch in Büroräumen einige Gefahren, die oft unterschätzt werden. Das größte Risiko geht von Sturz- und Stolperfallen aus, die sich aber meist ohne größeren Aufwand minimieren lassen. TÜV SÜD gibt Tipps, worauf Unternehmen und Arbeitnehmer achten müssen, um sicher durch den Büroalltag zu kommen.
Hintergrundwissen: Mit Sicherheit mehr Motivation und Produktivität
Der Arbeitsplatz im Büro scheint frei von Gefahren zu sein: am Schreibtisch sitzend – was soll da schon passieren? Doch auch hier kommt es oft zu Arbeitsunfällen. Neben Sturzverletzungen treiben auch Beschwerden am Stütz- und Bewegungsapparat die Krankentage in die Höhe. Das kommt dem Arbeitgeber teuer zu stehen, denn ein Arbeitsunfähigkeitstag kostet laut Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin im Schnitt 400 Euro. Die auf den ersten Blick teuren Investitionen in Sicherheit und Gesundheitsschutz der Mitarbeiter lohnen sich daher schnell. Die Gesundheitsexperten des TÜV SÜD liefern Hintergrundinformationen und geben Tipps, wie ein Arbeitsplatz sicherer gestaltet werden kann.
Doping am Arbeitsplatz
Im Arbeitsleben werden immer größere Leistungen erwartet. Neben Ausdauer und Stressresistenz sind gutes Erinnerungsvermögen, fokussierte Aufmerksamkeit und lebhafte Kreativität besonders wichtig. Um den Erwartungen gerecht zu werden, dopen sich immer mehr Arbeitnehmer: Laut einer aktuellen Studie der Deutschen Angestellten-Krankenkasse (DAK) nehmen etwa fünf Prozent der Beschäftigten Medikamente zur Leistungssteigerung ein, was eine enorme Suchtgefährdung bedeutet.
Checkliste: Die Fakten im Überblick - So geht’s auch ohne Doping
Eine Tasse Kaffee zum Wachwerden am Morgen und ein Glas Wein zum Einschlafen am Abend. Beides sind gängige Mittel des Alltagsdopings. Immer mehr Arbeitnehmer greifen aber inzwischen zu verschreibungspflichtigen Medikamenten, um ihre Leistungen zu verbessern. Diese Arzneimittel sind nicht ungefährlich und verursachen vor allem bei gesunden Konsumenten starke Nebenwirkungen. Die Experten von TÜV SÜD geben Tipps zur Suchtprävention und zur Suchtbekämpfung.
Hintergrundwissen: Gedopt ins Büro – Risiken und Nebenwirkungen
Den Begriff Doping verbinden die meisten Menschen mit dem Leistungssport. Doch inzwischen wird auch im Arbeitsleben immer häufiger gedopt: Neben Kaffee, Zigaretten und dem Glas Wein am Abend greifen viele auch auf Medikamente wie Antidepressiva oder Ritalin zurück. Arbeitnehmer stehen unter wachsendem Druck, da wird der Griff zu chemischen Hilfsmitteln für die eigene Leistungsfähigkeit immer beliebter.
Stress
Presse-Mitteilung: Stress – nicht auf die leichte Schulter nehmen
12,3 Prozent der Erwerbstätigen leiden bei der Arbeit unter psychischer Belastung, die sich negativ auf ihr Wohlbefinden und auf ihre Leistungsfähigkeit auswirkt. Das ist das Resultat einer aktuellen Studie des Statistischen Bundesamts Deutschland aus dem Jahr 2007. Wettbewerbsdruck und unsichere Beschäftigungsverhältnisse verstärken die seelische Anspannung von Berufstätigen. Arbeitgeber müssen erkennen, dass Stress nicht nur die Produktivität ihrer Mitarbeiter verringert, sondern auch die Krankentage und damit die Kosten erhöhen kann.
Checkliste: Tipps für ein stressfreieres Leben
Jeder steht mal unter Stress, denn der ist im menschlichen Leben sogar biologisch verankert. Früher war die dadurch ausgelöste Energieausschüttung überlebenswichtig, heute kann man Stress nur noch teilweise als nützlich ansehen. Durch verschiedene Faktoren ausgelöst, stehen viele Menschen inzwischen unter so genanntem Dysstress, was nichts anderes als negativer Dauerstress bedeutet. Und das macht krank. TÜV SÜD hilft Stressoren zu erkennen und gibt Tipps für ein entspannteres Leben.
Hintergrundwissen: Stress – ein Überbleibsel aus der Zeit der Jäger und Sammler
Vor Urzeiten musste der Mensch gefährliche Tiere jagen und sich gegen Feinde verteidigen. Stressreaktionen wie beschleunigte Atmung und erhöhte Muskelanspannung waren damals in gefährlichen Situationen lebensnotwendig. Heute steht man eher selten vor der Frage, ob man einen Tiger bekämpfen oder doch besser weglaufen soll. Die Körperfunktionen für eine derartige Lage sind aber weiterhin intakt.
Mobbing
Presse-Mitteilung: Mobbing – Handeln bevor es zu spät ist
Jeder achte Erwerbstätige ist regelmäßig Erniedrigungen ausgesetzt. Das ist das Ergebnis einer Studie des Instituts für Markt- und Sozialforschung (IFAK). Die Folgen von Mobbing sind gravierend: Neben psychischen und physischen Schäden, die die betroffenen Personen erleiden, kostet Mobbing die Unternehmen, den Staat und die Krankenkassen Milliarden. Arbeitgeber müssen daher erkennen, dass Mobbing ein ernstes Thema ist und sie im Fall der Fälle frühzeitig handeln sollten. Darüber hinaus unterliegen sie auch gesetzlichen Verpflichtungen. Experten vom TÜV SÜD helfen Unternehmen dabei, Konfliktherde zu lösen und beraten Mobbingopfer, was diese unternehmen können.
Checkliste: Mobbing – Konflikte richtig lösen
Im Berufsalltag gehören Konflikte zur Normalität und sind menschlich. Bedenklich wird es nur, wenn diese in systematisches Schikanieren übergeht und jemand psychisch und physisch Schaden nimmt. In den meisten Fällen lassen sich Konflikte frühzeitig lösen und es muss nicht in Mobbing oder Bossing ausarten. Selbst wenn eine Person bereits längere Zeit Mobbingattacken ausgesetzt ist, gibt es Möglichkeiten, einzugreifen. TÜV SÜD hat wertvolle Tipps und Ratschläge für Betroffene und Unternehmen, um Mobbing erst gar nicht aufkommen zu lassen oder zu beenden.
Hintergrundwissen: Mobbing – Wenn Grenzen überschritten werden
Neckereien und Albernheiten unter Kollegen gehören zum Berufsalltag und tragen nicht unwesentlich zu einem guten Arbeitsklima bei. Das Gegenteil wird erreicht, wenn eine Person ständig angegriffen und ihr gezielt Schaden zugefügt wird, sei es verbal oder körperlich. Mobbing ist schon lange kein Modebegriff mehr, sondern ein ernstes Thema, mit dem sich jeder Angestellte und Vorgesetzte auseinander setzen sollte. Laut einer Studie des Instituts für Markt- und Sozialforschung (IFAK) sind 3,8 Millionen Erwerbstätige regelmäßig Erniedrigungen und Beleidigungen ausgesetzt. Geschlechtsspezifische Unterschiede gibt es nicht; auch spielt die berufliche Stellung der Beschäftigten keine Rolle. Allein die Kosten für Fehltage durch Mobbing liegen schätzungsweise bei 2,3 Milliarden Euro pro Jahr. TÜV SÜD-Gesundheitsexperten liefern Hintergrundinformationen zum Thema Mobbing und beraten Unternehmen, wie sie sich am besten damit auseinandersetzen.
Ergonomie
Presse-Mitteilung: Wellness-Oase Büro?
Laut Statistischem Bundesamt arbeiten in Deutschland über 17 Millionen Menschen täglich am Computer, doch nach Schätzungen des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) erfüllen rund 3,6 Millionen der Büroarbeitsplätze nicht einmal die gesetzlichen Mindestanforderungen. Dabei wäre es so einfach seinen Mitarbeitern ein angenehmeres Arbeitsumfeld zu bieten. Wie Unternehmen mit einfachen Veränderungen einen gesünderen Arbeitsplatz einrichten und was Arbeitnehmer selbst dazu beitragen können, wissen die Experten von TÜV SÜD Life Service.
Hintergrundwissen: Ergonomie – mit geringem Aufwand zum gesunden Arbeitsplatz
Über 17 Millionen Deutsche arbeiten täglich am Computer. Doch nur bei einem Bruchteil der Arbeitsplätze wird auf Ergonomie geachtet. Und das obwohl die Ausstattung eines Arbeitsplatzes großen Einfluss auf die Gesundheit, die Motivation und die Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter hat. Daher ist es verwunderlich, dass rund 3,6 Millionen Büroarbeitsplätze nicht einmal den gesetzlichen Mindestanforderungen entsprechen. TÜVSÜD-Gesundheitsexperten vermitteln mit Hintergrundinformationen zur Ergonomie, wie Unternehmen mit geringen Mitteln ihren Mitarbeitern einen ergonomisch richtigen und damit gesunden Arbeitsplatz bieten können.
Checkliste: Ein gesunder Arbeitsplatz – dank Ergonomie
Die vermeintlich leichte Arbeit am Schreibtisch ist belastender als gedacht. Nacken-, Schulter- und Rückenschmerzen sind die häufigsten Probleme, gefolgt von Kopfschmerzen, Augenbrennen, Müdigkeit, Konzentrations- und Kreislaufstörungen. Diese Beschwerden können durch eine falsche Arbeitsplatzgestaltung ausgelöst werden, die sich aber durch einfache Maßnahmen deutlich verbessern lässt. TÜV SÜD hat zehn Tipps für die ergonomisch richtige Einrichtung des Arbeitsplatzes.


