TÜV SÜD Auto Service vor Ort

TÜV SÜD auf der IAA - der Blog.
Morgen geht es los: die Internationale Automobilausstellung (IAA) in Frankfurt öffnet ihre Pforten,
zunächst einmal nur für die Presse, ab dem 15.09. dann auch für das Fachpublikum.
800.000 Besucher werden bis zum 25. September 2011 auf der weltweit wichtigsten Autoschau erwartet. Mitten drin: TÜV SÜD.
Auf dieser Seite halten wir Sie mit aktuellen Updates direkt von der Messe auf dem Laufenden.
Haben Sie Fragen oder Kommentare? Dann besuchen Sie doch unsere Facebook-Seite www.facebook.com/tuevsued.autoservice und treten Sie direkt mit uns in Kontakt.
Tag 4 - der 2. Fachbesuchertag
Heute gab es eine Award-Verleihung am Stand: TÜV SÜD hat rund 600 Filialen der Werkstattkette A.T.U. in Deutschland getestet und die besten fünf Niederlassungen mit einem Award für Service-Qualität ausgezeichnet. Der Preis wurde auf unserem Stand übergeben.
Im Auftrag von A.T.U hatte TÜV SÜD in den zurückliegenden zehn Monaten bundesweit A.T.U-Filialen auf Werkstattleistung und Beratung geprüft. Neben der Qualität der technischen Fehlererkennung am Fahrzeug bewerteten unsere Experten, wie der Kunde beispielsweise bei der telefonischen Terminvereinbarung betreut wird, inwieweit er auf notwendige Zusatzarbeiten vorab aufmerksam gemacht wurde und ob die Rechnung transparent ist. Die fünf prämierten Filialen erfüllten jeweils über 98 Prozent der Prüfkriterien in beiden Kategorien.
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Das Team von TÜV SÜD am 2. Fachbesuchertag |
Tag 3 - der 1. Fachbesuchertag
Heute von 11:00 bis 12:00 diskutierten ausgewiesene Experten der Branche am Stand von
TÜV SÜD wie die Zukunft des Autohandels aussehen könnte.
Einige Ergebnisse der angeregten Debatte, die auch durch die Resultate einer gemeinsam durchgeführten Studie [ PDF 829 kB ] von TÜV SÜD und Technomar gestützt werden:
- Internet und Social Media als Kommunikationswege werden für den Autohandel zwar immer wichtiger - werden den persönlichen Verkauf und die persönliche Kundenbeziehung aber sicher nicht ersetzen können.
- Die Wahl der Kommunikationswege hängt vor allem auch von der Marke ab - hier sind unterschiedlichste Kundenbindungs- und Kundengewinnungsmaßnahmen des kompletten Marketingmixes denkbar.
- Nichts ist standardisiert - je nach Segment und Zielgruppe muss individuell vorgegangen werden.
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| Podiumsdiskussion bei TÜV SÜD |
Tag 2 - die Pressekonferenz
Die Pressekonferenz ist gut gelaufen, viele Fachjournalisten interessierten sich für unser Thema: Wie sicher, funktional und alltagstauglich sind die verschiedenen Ladesysteme für E-Fahrzeuge?Dazu führte TÜV SÜD zusammen mit E.ON über mehrere Monate hinweg eine Untersuchung durch, deren Ergebnisse heute vorgestellt wurden.
Positiv hervorgehoben wurde von Horst Schneider, Vorstandsmitglied der TÜV SÜD AG, dass sich die deutschen Hersteller auf den Typ 2-Stecker als einheitlichen Standard für Ladesysteme geeinigt haben und damit auf einer Linie mit dem Europäischen Herstellerverband ACEA liegen: „Die Einigung ist wichtig für die Planungssicherheit und somit das Entwicklungstempo in der Elektromobilität.“ Wer es genau wissen möchte, kann die ganze Pressemeldung auf unserer Internetseite nachlesen.
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| Das Team von TÜV SÜD Auto Service vor der Pressekonferenz |
Tag 2 - vor der Pressekonferenz
Gleich geht's los! Heute findet unsere Pressekonferenz am TÜV SÜD Stand statt. Unser Mobilitäts-Vorstand Horst Schneider wird auch mit dabei sein. Es geht um das Thema E-Mobility. Der Fokus der Hersteller-Pressekonferenzen gestern lag vor allem auf dem Thema "Hardware", jetzt werden wir unsere "Software" präsentieren. Wir freuen uns schon auf die Journalisten. Start: 11:30. Keine zwei Stunden mehr...
Resümee vom gestrigen Tag: Wir sind sehr zufrieden. Gute Resonanz auf Stand und Auftritt. Wir sind gespannt, wie es heute weitergeht.
Tag 1
Pünktlich um 8.00 Uhr öffnete heute die 64. IAA in Frankfurt am Main ihre Tore für die schreibende Zunft. Die Neuheiten werden in den kommenden zwei Tagen zunächst der Presse vorgeführt.
Eröffnet wird die IAA am Donnerstag durch Bundeskanzlerin Angela Merkel.
Am ersten Pressetag finden traditionell die Pressekonferenzen der großen Hersteller statt.
In diesem Jahr werden insgesamt 89 Weltpremieren auf der IAA gefeiert - von Elektroautos
bis hin zu schnellen Sportwagen.
Am TÜV SÜD Stand steht heute Networking mit der (Fach-)Presse und der Automobilbranche
auf dem Programm.
Wir freuen uns auf interessante Gespräche und viele neue Kontakt - "die Branche trifft sich
bei TÜV SÜD" wird heute und an den kommenden Tagen gelebte Realität.
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Der Messestand in der Nacht davor. |
Die Spannung steigt, der Countdown läuft: Morgen geht es los!
Seit über einem Jahr arbeitet das Marketing-Team von TÜV SÜD Auto Service am Messeauftritt für die
IAA 2011. Und jetzt nimmt die ganze Vorbereitung konkrete Formen an. Voilá - die ersten Bilder direkt vom Stand - anbei ein paar Impressionen...
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Letzte Aufbauarbeiten ... | Das Wichtigste bei jeder Messe: Kaffee! |
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Loungebereich im EG | Blick über die Hallen - am Tag vor der Messe |
e-miglia 2011 - der Blog
Auf dieser Seite halten wir Sie auf dem Laufenden, mit aktuellen Updates direkt aus dem Cockpit von unserem E-Minis mit den Startnummern 22 und 23. Wenn die Piloten nicht gerade am Steuer sitzen, schilden Sie uns ihre persönlichen Eindrücke von einer ganz besonderen Rallye. Schauen Sie doch in den nächsten Tagen immer mal wieder bei uns vorbei.
Noch mehr Fotos finden Sie auf unserer Facebook-Community www.facebook.com/tuevsued.autoservice
e-miglia - unser Resümee
Wir haben Platz 8 und 20 gemacht - und uns als echte Amateure damit wacker geschlagen. Super Leistung der Fahrerteams. Immerhin musste sich jeden Tag ein neues Team auf die Prüfungen einstellen. Aber alle Kollegen waren ruhig und souverän - und hatten jede Menge Spaß. Und wir haben so manchen Tesla hinter uns gelassen.
Gratulation an die verdienten Sieger, Tim Ruhoff und Stephan Willemsen, sie haben eine Super-Leistung gezeigt und die Rallye zu recht gewonnen. Dank auch an die Organisatoren: Phantastische Strecke, echte Herausforderungen, (fast) perfekte Organisation. In den TÜV SÜD-Teams: Tolle Autos, tolle Stimmung. Wir alle kommen mit viel Begeisterung für die E-Mobilität zurück. Die Rennleitung verspricht: im kommenden Jahr wird’s noch härter. Was kommt als Nächstes? Die Winter-e-miglia? Wir sind gespannt...
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e-miglia Tag 4
14:45 Geschafft!!! (Team 22) |
Uiuiui, kurz vor dem Ziel geht die Schranke runter, die rhätische Bahn ruckelt vorbei. Dann heizen wir ins Tal und verpassen prompt die letzte Abzweigung. Mist. Kriminelles Wendemanöver auf der Staatsstraße. Dann Punktlandung am Zielpunkt. Geschafft! |
13:50 Zwischenstand |
Alle beiden Minis haben den Vormittag ohne nennenswerte Aufzeit geschafft. Wenn der Nachmittag so gut läuft wie der Vormittag, wäre Team Nummer 22 führend bei den "Nicht-Trainierten". |
| 11:00 Mittagspause (Team 22) |
Es lebe der sensible Gasfuß. Team 22 lädt in der Mittagspause. Die Nachmittagsrunde dürfte dann die reine Genussfahrt werden . |
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| An der Ladestation |
| 10:15 Am Limit (Team 22) |
Mannomann, das wird spannend. Noch 250 Höhenmeter und der Akku ist am Limit. |
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| Kurze Verschaufpause - es geht bergab. |
| 10:00 Albulapass (Team 23) |
Start zur Sonderprüfung am Albula-Pass. Das wird straff, es geht steil und verwinkelt bergauf und die Zeitvorgabe läuft auf einen 60er Durchschnitt für die Geschwindigkeit hinaus. Unsere Teams schaffen die Prüfung punktgenau.Die E-Minis machen richtig Spass in den Spitzkehren. Dann geht es steil bergab - Rekuperieren und damit Batterien aufladen für den nächsten steilen Anstieg auf dem Weg zum Mittagsladepunkt. |
09:39 Und noch ein Pass... (Team 22) |
Wir werden übrigens gefilmt. Jetzt beginnt der Aufstieg zum Julierpass. Juchhu, endlich wieder Gas geben. |
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| Kamera an Board |
08:50 Rallyefeeling (Team 22) |
Wow, endlich echtes Rallyefeeling. Mit quietschenden Reifen den Albulapass hoch. Da staunen die Kühe am Wegesrand. Leider bei der Zeitnahme doch 1.8 Sekunden zu langsam. Jetzt rekuperieren wir erstmal gemütlich den Pass runter. |
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| Am Albulapass |
08:00 St. Moritz (Team 22) |
Regen in St. Moritz. Gemeinsam rechnen wir uns die Durchschnittsgeschwindigkeiten der einzelnen Streckenabschnitte aus. Vor der Sonderprüfung ist allen etwas mulmig. Mit 63 km/h den Albulapass hochheizen, das dürfte der Batterieladung nicht förderlich sein. Und wir starten mit nur 88 Prozent ... |
e-miglia Tag 3
| 18:11 Am Ziel, Teil 2 (Team 22) |
Das ist St. Moritz. Team 22 kurz vor der Zieleinfahrt |
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| Zieleinfahrt Team 22 |
17:46 Am Ziel, Teil 1 |
Jetzt kommen sie. Erstes Fahrzeug, das ins Ziel fährt, ist ein Tesla Roadster. Und wo sind die Teams 22 und 23? |
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| Der erste Teilnehmer fährt durchs Ziel |
| 17:22 Nervenkitzel (Team 22) |
Erneut kurz vorm Stillstand - jetzt ist die Kuppe geknackt! Unser Akku pfeifft aus dem letzten Loch, die letzte Etappe ist haarig |
| 17:00 Pass geschafft (Team 22) |
Der Ofenpass ist bewältigt - wir sind mit Minusladung 2 min vor Ende an der Zeitkontrolle angekommen! Wir haben zwar keinen Saft mehr, aber es geht jetzt hauptsächlich bergab - wir sind also wieder im Spiel und dementsprechend gut gelaunt! Wir müssen allerdings jetzt einen Schnitt von 51 km/h fahren... |
| 16:40 Verhaltener Optimismus (Team 22) |
Sind jetzt 500 Höhenmeter unter dem Ziel, die Akkuanzeige zeigt noch 16 km, wir müssen noch 10 fahren - sollte sich ausgehen, wäre da nicht die Höhendifferenz.... Wir sind zwar noch optimistisch, wenn auch inzwischen verhalten... |
| 16:30 Erster Hoffnungsschimmer (Team 22) |
Wir haben die Schweizer Grenze passiert - haben noch 900 Höhenmeter und 20 km vor uns - der Akku sagt 47! Wir schöpfen Hoffnung, dass wir es schaffen werden! |
| 15:25 Kurz durchschnaufen (Team 22) |
Noch einmal kurz durchatmen, dann geht es wieder los. Und wir sind gespannt, wie stark der Akku geladen hat.... |
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| Tag 3 - die Mannschaft von Team 22 |
| 12:45 Zeitkontrolle 1 (ZK1) ist erfolgreich erreicht (Team 22) |
Sind pünktlich in der ZK1 eingetroffen, Auto lädt. Wir sind gespannt, wie viel Saft in 3 Stunden reingeht. Vorsichtshalber organisieren wir schon mal einen Anhänger, auf dem wir uns notfalls durch die nächste Zeitkontrolle ziehen lassen. |
| 12:00 Blick auf den Akku (Team 22) |
Sind gut unterwegs - einzig unser Ladestand macht uns Sorgen. Wir haben jetzt noch eine Reichweite von 70 km, können in 20 km nur 3 Stunden laden und müssen dann 51 km nur bergauf schaffen... Das wird vermutlich knapp. Alle unnötigen elektrischen Geräte sind bereits ausgeschaltet. |
11.52 Das Wetter... (Team 22) |
Langsam zieht es zu. Trotzdem gigantischer Ausblick. |
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| Wolkenberge |
| 11:22 Unterwegs (Team 22) |
Sind um 11:07 zur ersten Zeitkontrolle aufgebrochen. Müssen jetzt 63.8 km in 1 1/2 Stunden schaffen. Alles entspannt. |
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| im Auto |
| 11:00 Zwischenbericht Sonderprüfung (beide Teams) |
Erste Sonderprüfung heute am Verkehrsubungsplatz Bozen. Endlich wird gestartet und es geht in die Erste von insgesamt drei Runden: Eingewöhnungsrunde, Zeitsetzrunde, Wiederholungsrunde. Die letzten beiden müssen so exakt wie möglich zeitlich übereinstimmen. Unsere Teams schlagen sich gut und die erste Anspannung weicht der sportlichen Herausforderung. Resultat: jeweils keine Runde zuviel gefahren und auch keine stillstehenden Räder (das gäbe hohe Strafen). Die Ergebnisse: Team Nr 22 - 2.6 Sekunden und Team Nr. 23 - 1.6 Sekunden Abweichung zwischen der 2. und der 3. Runde. Beide Teams sind zufrieden. Jetzt geht es den Berg hoch auf 50km zur Mittagsladung. Haushalten ist angesagt, denn es darf nur 3h nachgeladen werden. |
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| Kurz vor dem Ziel... | Und geschafft! |
| 10:30 Geschafft! (Team 23) |
Wir haben die Sonderprüfung hinter uns, dürfte gut gelaufen sein. Ziel war es, zwei Runden in identischer Zeit zu fahren. Wir haben es geschafft mit etwas über 1 Sekunde Unterschied - sind damit allerdings nur 17er! |
| 10:00 Tolles Wetter und Sonderprüfung (Team 23) |
Den Start haben wir pünktlich geschafft, sind jetzt am Safety-Park und warten auf die Sonderprüfung. Fahrer und Beifahrer sind vor der Prüfung überraschenderweise etwas aufgeregt. Stimmung ist trotzdem gut, Wetter ist sensationell - Temperaturen im Auto steigen minütlich um 1 Grad..... |
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| Vor dem Start |
| 9:30 Sonderprüfung in Bozen (Team 22) |
Super Wetter in Bozen – wir sind heiß auf Tag 3. Gleich geht’s in die Sonderprüfung: einen festgelegten Parkour zweimal in exakt der gleichen Zeit abfahren. Da heißt es, präzise zwischen Fahrer und Beifahrer abzustimmen. Unsere Taktik: Die erste Runde möglichst langsam durchfahren. Mit Stoppuhr und Bleistift vermerken wir genau, wann wir bestimmte Punkte passieren. Dann sollte es beim zweiten Mal perfekt passen. |
e-miglia - Tag 2
19:30 Am Ziel (Team 22) |
Zielankunft Bozen Messe -wir haben es wieder geschafft! |
18:44 Sturm und Gewitter bei Brixen (Team 22) |
Brixen: es tobt ein heftiges Gewitter. Der Tag wird zur Nacht. Heizung wäre jetzt schön, aber wir müssen Strom sparen. Elektrofahrzeuge zwingen zu nachhaltigem Denken, Geduld und Bescheidenheit. Noch 40 km nach Bozen. |
17: 00 Wir rollen wieder (Team 22) |
Die Akkus sind halb voll. Es nieselt, aber wir schalten die die Scheibenwischer lieber nicht ein, um Strom zu sparen. Geradeüberqueren wir die Grenze nach Italien |
13:40 Ladepause (Team 22) |
Beide Minis sind im Zwischenziel angekommen. Die Fahrzeuge laden auf. |
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| Mensch und Fahrzeug beim Auftanken | |
12:50 Geschafft! (Team 22) |
Geschafft - wir tanken Strom und powern wieder auf! |
12:20 SOS (Team 22) |
Herr gib uns Strom. 7 km Reichweite und noch 10 km zu fahren. |
10:00 Ankunft Großglockner (Team 22) |
Wir haben wieder Glück mit dem Wetter. Die Zeitprüfung war sehr anspruchsvoll (auch wenn der Tag nicht in die Wertung eingeht). Das Kopfsteinpflaster zur Edelweissspitze steckt der Mini gut weg. |
9:00 On the road again - Tag 2 (Team 22) |
Guten Morgen zusammen. Das Team 22 rollt wieder. Nachdem die Hälfte der Fahrzeuge heute nacht keinen Strom bekommen hatte und deswegen die heutige Etappe aus der Wertung genommen wird, haben wir mit glücklicherweise 95 Prozent Ladegrad einen relaxten Tag vor uns. Wir freuen uns schon auf Großglockner und Bella Italia! Zu Beginn die Grossglockner Hochalpenstraße. |
Es geht los! - Tag 1
| 23:00 Die Tageszusammenfassung vom Team 23 (Dr. Peter Klein/ Stefan Resch) |
Wir haben ein paar Plätze gutgemacht. Perfekt abgestimmtes Team und effiziente Fahrweise haben uns trotz Stau in Schliersee und der etwas ablenkenden weil traumhaften Landschaft ziemlich punktgenau an die Kontrollpunkte kommen lassen. |
19:00 Am Ziel (Team 22) |
Ankunft in Mittersil. Alles Super - tolle Strecke - Auto ohne Probleme und immer noch 40km Reichweite! Zum Abschluss noch ein Showfinish auf dem Marktplatz. |
16:30 Wir fahren wieder (Team 22) |
Und zwar in Kufstein/Tirol. Der Wilde Kaiser ist vor uns - was für ein Blick! Und das Navi funktioniert auch wieder! |
14:54 Mittagspause sinnvoll genutzt (Team 22) |
Wir sind nach einer Brotzeit mit Leberkäs und einer kleinen Wanderung mit Abstecher zur Rodelbahn wieder fit für die nächsten Kurven. In einer Stunde geht's weiter Richtung Mittersil! |
12:49 Erste Pause (Team 22) |
Erste Pause in Oberaudorf bei der Ladestation. Die Zeitwertung wurde genau erreicht! Das Navi wird repariert, Schadengrund war eine Münze im Zigarettenanzünder! Sicherung getauscht! Wir haben die Wahl: Sitzheizung oder Hupe? "Schweren Herzens" verzichten wir auf die Sitzheizung! Das Wetter ist schließlich vielversprechend (30°C) und Hupe muss einfach sein. |
12:11 Auf geht's nach Tirol (Team 22) |
Beim Stau in Bayrischzell am Schliersee verlierern wir ca 5 Minuten: Dafür schaffen wir die 4.4 km Zeitprüfung hoch zum Sudelfeld in genau 5 Minuten - Punktlandung! Runter nach Oberaudorf ins Inntal - Zeit die Batterien wieder aufzuladen, Spass in den Kurven zu haben und ab und zu einen Tesla zu überholen. Einfach ohne Motorengeräusch, tolle Beschleunigung durch die Alpenlandschaft - ein ganz besonderes Erlebnis. Der Wendelstein liegt schon hinter uns - Inntal und Tirol - here we come! |
9:22 Traumstart bei Traumwetter (Team 22) |
Fahrzeug Nr. 22 geht ins Rennen - die ersten Herausforderungen folgen wenig später: der Verkehr am Mittleren Ring macht uns zu schaffen und dann verabschiedet sich auch noch das tragbare Navi ... Macht nichts, wir kennen uns auch mit Karte und Stoppuhr bestens aus. |
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Höher. Weiter. Glamouröser.
Die e-miglia 2011.
Start frei für die e-miglia 2011. Zum zweiten Mal findet die Rallye für E-Autos statt. Ihre Bühne: Deutschland, Österreich, Italien und die Schweiz. Die Strecke mit über 2.000 Höhenmetern unter anderem über die Großglockner-Hochalpenstraße verlangt den Fahrzeugen Höchstleistungen ab. Das Ziel: Die neue Technologie E-Mobilität im Einsatz auf die Probe stellen. Und Begeisterung bei den Menschen wecken.
Wir werden Sie auf dieser Seite auf dem Laufenden halten.
Sie erklimmen hochalpine Panoramastraßen inmitten eines faszinierenden Nationalparks, entdecken das Tor zu den Dolomiten, durchstreifen auf ihrer Reise vier Länder – und landen letztendlich in einem der bekanntesten Ferienorte der Welt: im exklusiven St. Moritz. Rund 30 Teams stellen sich der Herausforderung, wenn es Anfang August 2011 heißt: Die e-miglia geht in die zweite Runde.
»Im letzten Jahr haben sich an den Etappenzielen regelrecht Menschenmengen gebildet«, erzählt Claudia Rickmann von der REBEL Gruppe, die das Rennen 2010 ins Leben gerufen hat. 24 Teilnehmer gingen im vergangenen Jahr an den Start, fuhren 560 km von München nach Rovereto – über vier Alpenpässe. Trotz Dauerregen auf einer Etappe und Temperaturen knapp über dem Gefrierpunkt erreichten alle das Ziel. »Wir wollen emotional und in Aktion demonstrieren, was die E-Mobilität bereits kann«, so Unternehmenschef Christian M. Herles.
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Bei der e-miglia 2011 müssen die Teilnehmer insgesamt 800 km an vier Tagen zurücklegen. Geschicktes und überlegtes Fahren ist gefragt, damit die Akkus der E-Fahrzeuge durchhalten. Höhepunkt der Rallye ist die Fahrt über die Großglockner-Hochalpenstraße, die bis auf 2.504 Meter Höhe führt.
TÜV SÜD stellt sich dem Härtetest
TÜV SÜD stellt sich zum zweiten Mal der Herausforderung und geht mit zwei E-Autos an den Start. Wie im vergangenen Jahr ist TÜV SÜD auch 2011 als technischer Partner mit von der Partie. »Für uns ist es wichtig, dass es sich bei der e-miglia nicht um eine Showfahrt handelt, sondern dass wir handfeste Erkenntnisse über die Belastbarkeit der Fahrzeuge gewinnen«, sagt TÜV SÜD- Vorstandsmitglied Horst Schneider. So dient die Rallye auch dem Ziel der TÜV SÜD Gruppe, in den kommenden fünf Jahren international die Nummer eins für Sicherheitsfragen im Bereich E-Mobilität zu werden.
Die e-miglia 2011 erleben
Fünf Tage lang haben alle Interessierten Gelegenheit, E-Mobilität hautnah zu erleben. Am 1. August 2011 organisiert TÜV SÜD in München ein öffentliches Fahrerlager. Bis zum 5. August können dann die Fahrzeuge auf der Strecke beobachtet werden. Nähere Infos unter www.e-miglia.com





























