Strahlenschutz von A bis Z bei TÜV SÜD
Strahlenschutz von A bis Z bei TÜV SÜD
Filderstadt. Von rechtlichen Vorgaben wie der Strahlenschutzverordnung bis hin zum Thema Qualitätsmanagement, von der arbeitsmedizinischen Vorsorge bis hin zur Entsorgung radioaktiver Materialien: Bei der Tagung "Strahlenschutz in Forschung, Industrie und Medizin" am Mittwoch/Donnerstag, 7./8. Dezember, bei TÜV SÜD in Filderstadt bei Stuttgart vermitteln die Referenten einen breiten Überblick zum Thema.
Die Tagung richtet sich an Strahlenschutzverantwortliche, -bevollmächtigte und -beauftragte, an Beauftragte für Arbeitssicherheit, Arbeitsschutz und Umweltschutz, an Sachverständige im Strahlenschutz sowie an weitere Fach- und Führungskräfte. Experten aus der Industrie, aus Krankenhäusern, von Universitäten und Behörden sowie von TÜV SÜD handeln das Thema Strahlenschutz von A bis Z ab.
Die Überschrift des Eröffnungsvortrags lautet: "Schutz des ungeborenen Lebens bei beruflicher Strahlenexposition von Frauen". Weiter geht es zum Beispiel mit: "Strahlenschutzverantwortung in Medizin und Technik - Besondere Vorkommnisse im Strahlenschutz", "Arbeitsmedizinische Vorsorge bei beruflich strahlenexponierten Personen - Erfahrungen des nach Paragraph 64 Strahlenschutzverordnung ermächtigten Arztes" oder "Strahlenschutzaspekte in der Nuklearmedizin".
Für zahlreiche Fachkundegruppen kann die Teilnahme an der zweitägigen Veranstaltung anerkannt werden als "Aktualisierung der Fachkunde im Strahlenschutz". Dazu findet am Donnerstag, 8. Dezember, ab 16 Uhr eine entsprechende Prüfung statt.
Weitere Informationen zur Fachtagung und Anmeldung bei: Ute Alius, TÜV Akademie GmbH, Tel. 089 / 57 91 - 16 47, ute.alius@tuev-sued.de.
Redaktion: Bettina Mayer

